Gestaltpädagogische Interventionstechniken

Der Ursprung

Die Gestaltpädagogik bezieht die grundlegende Konzepte aus Perls und Goodmanns Gestalttherapie und aus der Gesprächspsychotherapie von Carl Rogers. Einen wichtigen Einfluss auf die Gestaltpädagogik hat auch das Modell der "Themenzentrierten Interaktion" von Ruth Cohn mit dem Ansatz, dass Störungen Vorrang haben.

Ablauf und Voraussetzung

Im Zentrum der Gestaltpädagogik steht die Wahrnehmung, Würdigung und Bewusstheit seiner Selbst und seiner Umwelt sowie das Ziel, die Selbstkompetenz zu stärken. Durch die Würdigung dieser Kräfte kommst du in Kontakt mit deinen Fähigkeiten und Lösungen zu entwickeln. Dieser Kontakt macht es ihm möglich, eine Balance zwischen Bedürfnissen des Selbst, deiner Mitmenschen und deiner Umgebung zu entdecken. 


Es findet eine Reihe von wundervollen kreativen Verfahren Anwendung und mit Unterstützung erfährst du, welche Mechanismen dein Wachstumspotential hemmt: 

Zum Teil lebenswichtige Reaktionen und Verhaltensweisen wie


Angst, Selbstzweifel, Aggressivität, Wut, Rückzug,

Schmerzsymptomatik, Trauer, Aufopferung

und auch Folgen wie nicht gelöste Konflikte,

Verletzungen bis zum Substanzmissbrauch 


treten in verschiedenen Situationen auf, werden zum Teil einseitig übersteigert und behindern so die natürliche Fähigkeit, die aktuelle Wirklichkeit wahrzunehmen und sich sinnvoll auf diese zu beziehen.


Sie ist dafür gedacht auf kreative Art und Weise, neue Wege zu finden, um mit sich und der Umwelt ins Gleichgewicht zu kommen.



Behandlung

Du gehst auf Entdeckungsreise deines Selbst mit Hilfe verschiedener kreativer Möglichkeiten! Es kommen Bilder zur Sprache, Texte und Gespräche, die dir helfen, dich und deine Verhaltensweisen zu verstehen und um sich als Teil eines Ganzen zu erkennen. Eine wundervolle und vielseitige Methode mit Tiefgang zur eigenen Seele. Verschiedene Elemente aus der Gestaltpädagogik baue ich in die Therapie mit ein.


Ich freue mich auf deine Kontaktaufnahme!